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Das Argonautenepos
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Apollonios von Rhodos

Das Argonautenepos

ISBN: 9783534263974

Broschur

Buch

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Beschreibung

Griech. / dt. Hrsg., übers. und erl. von Reinhold Glei und Stephanie Natzel-Glei. 2 Bände (nur geschlossen beziehbar). Sonderausgabe der 2. Aufl. 2007. Zus. XXXVIII, 430 S., kart.

Programmlinie: Forschung

Das ›Argonautenepos‹ – die Geschichte von Jason und Medea – ist das einzige vollständig erhaltene nachhomerische Epos der griechischen Antike und gehört zum literarischen ›Weltkulturerbe‹. Diese erste deutsche Übersetzung in moderner Prosa erschließt den faszinierenden Text mit Einleitung und Erläuterungen für ein breiteres Publikum. Der erste Band enthält die beiden ersten Bücher und schildert die Hinfahrt von Jolkos in Thessalien nach Kolchis am Ostufer des Schwarzen Meeres, dem heutigen G...


  • ISBN: 9783534263974
  • Seitenzahl: 476
  • Auflage: Sonderausgabe der 2. Auflage
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Glei, Reinhold F.

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Apollonios von Rhodos

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Natzel-Glei, Stephanie

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Beschreibung

Apollonios von Rhodos (3. Jh. v. Chr.) war einer der großen hellenistischen Philologen und zeitweise Leiter der berühmten Bibliothek von Alexandria. Sein Argonautenepos erzählt in vier Büchern von der Fahrt der Argonauten unter der Führung Jasons ins ferne Kolchis, von der Liebe Medeas zu Jason, der mit ihrer Hilfe das Goldene Vlies errang, sowie von der abenteuerlichen Rückfahrt nach Griechenland. Apollonios griff damit einen uralten Mythos auf und gestaltete ihn im Geist der weltoffenen ›Kulturhauptstadt‹ Alexandria neu. Mit den Argonauten schuf er einen völlig neuen, demokratischen Heldentypus – mit allen Stärken und Schwächen des modernen Menschen. Auch den Frauen wird eine ebenbürtige Rolle im Werk des Apollonios eingeräumt. Seit der Antike hat das Werk einen nachhaltigen Einfluss auf die gesamte europäische Kultur ausgeübt – bis ins 19. Jahrhundert wurden Jason und Medea in der Literatur, in der Kunst und in der Musik immer wieder dargestellt.

Das Lob der Presse

»Die vorliegende zweisprachige Ausgabe stellt eine rundum erfreuliche Arbeit dar, die bemüht ist, interdisziplinären Ansprüchen gerecht zu werden und nicht nur engste Fachkreise anzusprechen. Auch für die Erzählforschung dürfte sie eine interessante und anregende Bereicherung bilden.« Fabula