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Das selbstbewusste Gehirn
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Oeser, Erhard

Das selbstbewusste Gehirn

Perspektiven der Neurophilosophie

ISBN: 9783534190683

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 16. Januar 2006

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Beschreibung

2006. 219 S. mit 15 s/w Abb., Fadenh., geb.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Durch die bahnbrechenden Entwicklungen in den Neurowissenschaften hat sich unser Menschenbild verändert. Nicht nur Schmerz und Freude kann der Neurologe im Gehirn ›sehen‹, sondern auch moralische Entscheidungen und sogar religiös-mystische Erfahrungen. Mit der Neurophilosophie wird zum ersten Mal ein wirklicher Brückenschlag zwischen Körper und Geist gewagt. Erhard Oeser erklärt in diesem faszinierenden Buch, wie dieser Brückenschlag zu verstehen ist.


  • ISBN: 9783534190683
  • Seitenzahl: 220
  • Auflage: 1., Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 15 Illustrationen, schwarz-weiß

Porträt

Oeser, Erhard

Erhard Oeser, geb. 1938, ist emeritierter Professor für Philosophie und Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften an der Universität Wien und Vorstand des Institutes für Wissenschaftstheorie. Er erhielt 2006 den Eugen Wüster Sonderpreis für Terminologie-Forschung. Seine bisherigen Buchveröffen...

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Beschreibung

Einerseits lassen sich die Vorgänge im Gehirn naturwissenschaftlich exakt beschreiben. Anderseits können Gefühle oder moralische Empfindungen von uns nur individuell verstanden werden. Wie kommt das Subjektive in unserem Gehirn zustande? Wie bildet das Gehirn eine Persönlichkeit?

Erhard Oeser zeigt, dass es keine allein gültige Betrachtungsweise gibt. Durch unterschiedliche Blickwinkel der einzelnen Wissenschaften kommen wir zu ganz unterschiedlichen Auffassungen über die menschliche Freiheit. Oeser macht deutlich, dass wir unser Gehirn nicht als bloßen ›Nervenkomplex‹ verstehen dürfen, sondern auch als Generator von geistig-moralischen Prozessen. Dieses Verständnis ist die Grundlage des modernen Menschenbildes.

Oeser, Erhard

Erhard Oeser, geb. 1938, ist emeritierter Professor für Philosophie und Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften an der Universität Wien und Vorstand des Institutes für Wissenschaftstheorie. Er erhielt 2006 den Eugen Wüster Sonderpreis für Terminologie-Forschung. Seine bisherigen Buchveröffentlichungen bei der WBG: Geschichte der Hirnforschung (2. Aufl. 2010), Hund und Mensch (3. Aufl. 2009), Die Suche nach der zweiten Erde (2009), Die Jagd zum Nordpol (2008), Katze und Mensch (3. Aufl. 2008), Pferd und Mensch (2007), Das selbstbewusste Gehirn (2006).

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Das Lob der Presse

»In seiner Vielfalt bietet das Buch ... einen guten und verständlichen Einblick in das aufregende Feld der Neurophilosophie.« Psychologie heute

»Die angebotenen Ausführungen sind in Darstellungsforum und Inhalt überaus gediegen und informativ. Ein Literaturverzeichnis und ein Personenregister beschließen diese wertvolle Arbeit.« Grenzgebiete der Wissenschaft